Archiv

„Es war einmal …“

Eine Auswahl von Stücken und Projekten, die selbst Geschichte wurden.

2014–2017

Lo Studiolo

Das kleine Theater für grosse Geschichten

Von 2014 bis 2017 leitete und bespielte Satu Blanc ihr eigenes Theater Lo Studiolo. Hier warteten in verwunschenen Schubladen aussergewöhnliche Geschichten auf ihr Publikum.
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2006–2017

Malerei und Schwarze Kunst

Ein Blick ins Basel des 16. Jahrhunderts

Das Stück entführt das Publikum ins Basel des 16. Jahrhunderts. Die Druckerfrau Anna Katharina erinnert sich an die ruhmvolle Zeit, als Erasmus von Rotterdam in der Werkstatt ein und aus ging. Damals liess sich auch der junge Maler Hans Holbein in Basel nieder, wo er Auftraggeber und Mäzene fand. Es war aber auch jene Zeit, in der die Reformation alles veränderte.
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Mit freundlicher Genehmigung der Basler Bürgergemeinde

2016/2017

Noblesse oblige – Damenwahl im Stadthaus

Szenischer Rundgang

Basel, 1959. Fräulein Dr. Annabelle Wild kann sich nicht recht auf ihre Führung konzentrieren. Zwar schwärmt sie wie immer von der Noblesse des Stadthauses, nun Sitz der Basler Bürgergemeinde, aber die Wut über die soeben erfolgte Ablehnung des Frauenstimmrechts sitzt tief. Dies umso mehr, als dass die Basler Bürgergemeinde, als eine der ersten in der Schweiz, schon 1958 das Frauenstimmrecht eingeführt hat.

2008–2016

Susanna und der Magier

Eine Begegnung mit Paracelsus

1527 wird Paracelsus als Stadtarzt und Professor nach Basel berufen. Er hofft, hier endlich Ruhe zu finden, um seine medizinischen und pharmazeutischen Kenntnisse weiterentwickeln zu können. Aber auch in der berühmten Humanistenstadt stösst er mit seinen unkonventionellen Gedanken auf Widerstand. Schon bald muss er Hals über Kopf aus Basel fliehen …
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2013–2016

Anna, Klostermagd zu Klingental

Szenischer Rundgang für Kinder im Museum Kleines Klingental

Basler Zeitung, 21. Februar 2014

Mit der Klostermagd auf einer Zeitreise

»Federleicht spinnt sie ihr Geschichtsnetz um die Kinder, führt sie von Schauplatz zu Schauplatz und damit rasant durch historisch Wissenswertes.«
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2014–2016

Auf Rädern – eine Reise durch bewegte Zeiten

Szenischer Rundgang im Museum für Pferdestärken, Basel

2015

frauenkomponiert

...unerhörte Orchesterklänge
Stadtkasino Basel

www.frauenkomponiert.ch

2014/2015

Fanny und der Säbelzahntiger

Szenischer Rundgang im Naturhistorischen Museum Basel

Basel, den 26. November 1849.
Geleitet von ihrer Neugierde, hat sich Fanny von der Eröffnungsfeier des neuen Museums an der Augustinergasse davongeschlichen und sich im weitläufigen Haus verirrt. Begleiten Sie die wissbegierige Nichte des Museumsgründers Peter Merian durch die nächtliche Sammlung, staunen Sie mit ihr über die Wunder der Natur und hören Sie, was sie über die Anfangsgründe des naturwissenschaftlichen Museums zu berichten weiss.

Fanny auf Telebasel, 6. März 2014 »

2007–2011

Mit Anna Maria auf Entdeckungsreise im Gestern und Heute

Ein szenischer Rundgang für Schulklassen im Auftrag der GGG Basel.

Baslerstab, 5. Juni 2007

Vergangenheit hautnah

»Auch die Lehrerin der Viertklässler ist begeistert: ›So bleibt die Geschichte den Kindem im Kopf.‹«
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2004–2007

Seidenband. Kapital, Kunst & Krise

Die Posamenterin Hanni erzählt aus ihrem Leben

Szenischer Rundgang durch die Dauerausstellung im Museum.BL, Liestal

2006/2007

Voll fett

Szenischer Rundgang mit Frau Dr. Heidi Herwig durch die Sonderaustellung im Museum.BL, Liestal

2005/2006

Wo die Liebe hinfällt

Ein aussergewöhnlicher Stadtrundgang durch Basel und ein Theater um die Liebe und was sie bewegt

2005–2017

Wohin so eilig, Johanna?

Flinken Schrittes huscht die Magd Johanna durch die Gassen und verschwindet im nächsten Haus. Aber etwas stimmt nicht. Was sind das für seltsam gekleidete Herrschaften? »Jesses Maria und Joseph!« Da hat sie wohl in der Eile die falsche Tür erwischt und ist prompt in einer anderen Zeit gelandet! Schnell weicht das anfängliche Misstrauen der Neugierde, und Johanna beginnt munter mit den Leuten zu plaudern und aus ihrem Alltag in der spätmittelalterlichen Stadt zu erzählen. Das Leben einer Magd besteht vor allem aus viel Arbeit, aber immer bleibt auch noch Zeit für den Gang in die Kirche oder den neusten Klatsch am Brunnen.